Mylife von Rolli Screta von Zavorziz
Mein neues Leben in Christus
My new life in Christ

 

Im Alter von neun Monaten und einem Tag konnte ich am 14. Mai 1962 das erste mal die Schlafzimmerdecke meiner Eltern erblicken, was mich zum Schreien brachte. So wurde ich als fünfter Sohn in eine christliche Familie hinein geboren. Da nur vier Kinder geplant waren und nach mir doch noch das ersehnte Mädchen kam, wurde ich ein richtiges "Sandwich" Kind. Mit sieben Jahren stellte man bei mir dann noch fest, dass ich ein POS- (psychoorganisches syndrom) Kind war.

In der Schulzeit wurde ich immer wegen meinem übermässigem Zittern gehänselt, wenn ich auf Hochspannung stand, mit Namen Zittergeist und anderen, so dass ich mich immer mehr zurückzog.

Als dann mit 16 Jahren die Symptome mehr und mehr verschwanden und meine Lernfähigkeit stieg, war ich sehr wissbegierig und schlang alles in mich hinein. Durch ein übermässig starkes Interesse an Science Fiction hatte ich mich auch immer mehr mit dem Okkultismus befasst. Das faszinierte mich so, dass ich Telepathie anfing zu praktizieren. Nach dem ersten Teil der Trilogie "Star Wars", war ich entschlossen mich auch mit Zauberei zu beschäftigen (nicht Tricks oder Ablenkungen). Immer mehr zog ich mich in diese Welt zurück, bis ich dann im Alter von 18 Jahren, beim Heimweg vom Bahnhof, meinen verstorbenen Grossvater in einer Vision traf. Da ich meinen Grossvater zu Lebzeiten noch gekannt hatte, war ich dazumal auch ganz sicher, dass er es war, den ich sah. Ich fragte ihn, warum mich meine Eltern einfach nicht verstehen können. Daraufhin sagte er mir, dass er bei meiner Geburt meinen Eltern gesagt habe, dass ich etwas besonderes sei. Und da sie es nicht war haben wollten, und mir nichts anvertrauten, müsse er das nun tun. Nach der Frage, was ich besonderes sei, sagte er mir, ich sei ein Prophet. Das gefiel mir und so lief ich den restlichen Weg nach Hause um meiner Mutter mitzuteilen, dass ich den Grossvater gesehen habe, und um sie zu fragen warum sie ihm das nie geglaubt hätte.

Trotz dem Wissen, blieb weiterhin alles beim Alten, nur mit dem Unterschied, dass ich begann die Bibel zu lesen. Immer mehr vermischte sich der christliche Glaube mit dem Okkulten. Trotz Bewusstsein, dass ich ein Prophet war, änderte sich vorerst nichts. So suchte ich weiter nach der Antwort, warum mir der Grossvater das gesagt hatte. Einige Wochen später spazierte ich einen Hügel hinunter und sah wieder solch eine ähnliche Erscheinung. Der einzige Unterschied gegenüber der Vision von meinem Grossvater war, dass diese Person oder Erscheinung ein hellscheinendes, blaues Licht umgab und mir nicht unmittelbar gegenüberstand, sondern mir von oben herab erschienen ist. Ich fragte: "Wer bist du?" Daraufhin sagte diese Person, dass er Gott-Vater sei und ich sein Sohn Jesus und, dass ich bald zu verkünden habe, dass das Ende der Zeit gekommen sei. Der letzte Tag sei am 22 Oktober 2000. Ich war skeptisch und fragte, ob er mir das beweisen könne, dass er Gott sei und das genau an diesem Datum!? Voller Güte sagte mir dieser Mann, dass ich Offenbarung 22 Vers 10 lesen solle. Er sagte mir weiter: "Doch bevor das alles geschehen soll, wirst du für eine kurze Zeit von dieser Erde weggehen, um auf einem anderen Planten im WEGA Gestirn für die Menschen dort auf ähnlicher Weise sterben, wie du es hier auf Erden getan hast, und dann wirst du während der Zeit im Grab wieder auf die Erde kommen, um dich der Menschheit zu offenbaren."

In den folgenden Monaten, habe ich nur noch auf diesen Tag gewartet, wann ich gehen soll. Während dieser Zeit hatte ich bereits schon ein bisschen vorselektioniert, damit ich in der kurzen Zeit, in der ich dann wieder auf der Erde bin, die Menschen mitnehmen kann, welche mich als Jesus akzeptierten. In der Zwischenzeit wagte ich es nicht, jemandem zu sagen, wer ich bin, obwohl es in mir brannte, es doch zu erzählen. Immer wieder sagte ich es im Geheimen oder mit Worten, die niemand verstand oder mittels Telepathie.

Dann im November 1980 konnte ich es nicht mehr für mich behalten, ich musste es einfach jemanden sagen. So wurde meine Schwester, die von mir einzig Auserkorene. Ich sagte ihr alles, sogar, wohin ich bald gehen müsse und zeigte ihr dabei auch den Stern.

Ein halbes Jahr später, wurde ich dann zu einer Evangelisation eingeladen. Ich dachte, jetzt ist es soweit, jetzt werde ich mich offenbaren. Dabei dachte ich auch daran, dass wenn dieser Evangelist ein guter Evangelist sei, wird er mich erkennen und dies den Anwesenden an diesem Abend mitteilen, um mir die Arbeit zu erleichtern. - Doch es geschah nichts! Trotzdem freute ich mich, dass er "meine" Botschaft gepredigt hatte.

Am nächsten Tag ging ich wieder hin und gab ihm eine letzte Chance, da es der letzte Tag war, wo ich diese Evangelisation besuchen konnte. An diesem Abend, dem 24. Mai 1981 sprach der Evangelist über "Okkultismus, Spiritismus und Zauberei". Als er dann zum Punkt kam, "du kannst nicht mit Toten sprechen", stand bei mir nur immer wieder die eine Frage im Vordergrund. "Wenn nicht...", merkwürdigerweise glaubte ich ihm das, "wenn es nicht mein verstorbener Grossvater war..., dann... mit wem habe ich dann gesprochen?" In mir drehte sich nur noch diese Worte: "Du kannst nicht mit Toten sprechen". Am Schluss der Veranstaltung ging ich trotz Protest meiner Schwester nach vorne. Ich wollte wissen, wer dann das gewesen sein konnte, wenn es nicht mein verstorbener Grossvater war, und überhaupt: "Bin ich dann überhaupt Christus?". Ich war wie in einem Rausch und stand vor diesem Zelt, von dem der Evangelist gesprochen hatte. Da ich nur das eine wissen wollte, ging ich nicht in dieses Zelt hinein. Ich stand einfach davor, bis jemand kam. Er nahm mich dann in ein kleineres Zelt und ich erzählte alles, was mich verwirrt hatte. Er erklärte mir an Hand von derselben Bibel, die ich gelesen hatte, dass ich nicht Jesus Christus sein könne. Er erklärte es mir auch Schritt für Schritt, wie ich aus dem Wirrwarr komme und als Option erst noch, wie ich erettet werden könne. Als ich mich entschlossen habe, diesem Wirrwarr ein Ende zu setzen, um die wirkliche Nachfolge von Jesus Christus zu beginnen, begann ein Kampf in mir. Mit jeder Sünde, der ich brach, begann ein grösserer Kampf in mir. Ich merkte förmlich, wie zwei Seiten an mir zogen. Nicht nur das, mich übernahm eine Angst, die ich noch nie in meinem Leben zuvor hatte. Trotzdem zog ich es durch. Ich bekannte meine Sünden und bat Jesus Christus um Vergebung - dankte, dass er aus Liebe zu mir, am Kreuz für mich gestorben ist und bat ihn, die Kontrolle über mein Leben zu übernehmen. Dennoch die Angst ging nicht weg. Dann fragte mich dieser Seelsorger, wie ich mich fühle, ich bekannte ihm meine Angst. Doch trotz dem anschliessendem Beten geschah keine Änderung.

Dann fast zu Hause angekommen, musste ich die letzten 200 Meter bis zum Haus ohne Begleitung alleine gehen. Die Angst sass noch so tief in mir, dass ich hinter jedem Baum den Teufel vermutete. Daheim angelangt, dachte ich über den ganzen Abend nach. Dann plötzlich, überkam mich eine Freude, ich begriff nun, dass ich erettet war. Ich wusste, von dieser Minute an, wohin es geht, wenn ich sterben sollte. Ich wusste, dass ich Friede mit Gott bekommen habe. Ich hatte einen neuen Freund gefunden. Ein Freund der vor ca. 2000 Jahren sogar meine Todesstrafe bezahlt hat. Der Christus, den ich sein wollte, ist jetzt mein Wegweiser geworden.

Am nächsten Tag fühlte ich mich wie schwerelos, als könnte ich fliegen. Ich war so glücklich, alles was ich besass, wollte ich verschenken.

In den darauf folgenden Tagen war meine Veränderung so sehr sichtbar, dass ohne etwas zu sagen, sich Wellen gebildet hatten und sich meine Schwester entschied, auch dort durch zu gehen. In den folgenden Wochen erzählte ich mein Erlebnis einer Nachbarin, die dann Tage später auch, diesen Schritt wagte, Christ zu werden.

Zwei Jahre lang interessierte mich Okkultismus und Science Fiction nicht mehr. Auch wenn ich hin und wieder Lust dazu bekam, Dinge ohne anzufassen zu bewegen, oder Menschen meine Gedanken aufzuzwingen, funktionierte es nicht mehr. Ich wusste automatisch, dass dazumal es nicht ich war, der das tat.

Nach zwei Jahren stieg mein Interesse an Science Fiction wieder, doch nicht wie vorher. Jeder dieser Geschichten, ob Buch oder Film betrachtete ich aus einer andren Perspektive und konnte, bis auf wenige Geschichten, die Aussage auch identifizieren. Auch das Bewegen von Dinge ohne anzufassen und Telepathie (Gedankenübertragung), konnte ich ohne Informationen von aussen, erklären. Dadurch konnte und kann ich auch heute vielen helfen, die noch im Okkultismus stehen, oder sich damit beschäftigen. Vor allem hatte ich seither auch gute Gespräche mit Leuten von okkulten Kirchen wie die Mormonen und anderer New Age Bewegungen.

Durch die Zeit im Okkultismus lernte ich auch, was für eine Macht die Menschen haben, die im Okkultismus verstrickt sind. Aber auch die Angst! Doch die Freude an Jesus Christus überwiegt hundertfach, als die beschränkte Macht, an okkulten Kräfte. Dadurch ist mir auch bewusst geworden, wie wichtig, und vor allem, was für eine Macht im Gebet liegt. Satan hasst Gebet!

Falls du per "Zufall" auf diese Internet-Seite gestossen bist und Jesus Christus noch nicht kennst, möchte ich dir sagen, dass er dich ganz toll lieb hat. Und aus diesem Grund hat er deine Fehler, welche dich von Gott trennen, bezahlt. Es gibt nur eines, das ist der Tod. Nicht nur den Körper, sondern das heisst ewige Trennung und Leere von Gott. Darum ist Jesus Christus gestorben - für dich - und hat mit viel Schmerzen am Kreuz vor fast 2000 Jahre gelitten, weil er dich lieb hat und dich bei IHM haben will. Nicht erst in ein paar Jahren, sondern jetzt.
Falls du auch zu Jesus Christus gehören wills, aber nicht weisst wie, dann kannst du hier drauf klicken , dann folge einfach dem Geschriebenen. Ich würde mich freuen, wenn du dich entscheidest, in diese grössste Familie zu kommen und somit absolut (nicht nur vielleicht) sicher sagen kannst: "Ich werde Leben auch nach dem Tod".

In the Age of nine month and one day could I see, at the 14th of May 1962, for the very first time the ceiling at the room from my parents, what makes me crying.

So I was born as the fifth son into a Christian Family. My parents planned for only four children, but four years later my only sister was born, making me a "Sandwich" child.

At the age of seven, they found I was a ADD-(Attention Deficit Disorder) child. Because I had problems controlling my enthusiasm, the other kids named me "Fidget". So I withdrew from others more and more?

At the age of 16, the reconstruction of my brain was completed, so I was able to learn faster. Everything I could absorb, I did. I even had such a strong interest in occult matters, that I started to practice telepathy, thanks to Science Fiction. After the first part of the "Star Wars" trilogy, I decided to occupy myself with magic (not tricks or red herring). More and more I got into that world, until I saw, on the way home, my already-deceased grandfather. Because I did know him as long as he lived, I was sure, at that time, that it was him. I asked him if he knows why my parents don't understand me. He told me, that he told my parents at the day of my birth, that I am a special child, but because they don't want to have it be true, he had to come now to tell me this. As I asked him, what special am I, he told me, that I am a prophet. I liked that to hear and walked the rest of my way home to tell my mother that I have seen the grandfather, and why she never believed him.

Even though I knew what I am, there still was no difference, except I started to read the Bible. More and more I mixed up the Christian faith with the occultism. Even so nothing changed. So I searched further for a possible answer, why my grandfather has told me this.

A few weeks later, I walked down a hill and saw a similar vision, the only difference to the vision from my Grandfather was that this new person was surrounded by a bright blue shining light and was not facing me on the ground. This person faced me from above. I asked him, "who are you?" This person introduced himself as God the Father and told me that I am his son Jesus and that I should proclaim that the end of time has come. The last day would be at 22nd of October 2000. I was sceptical and asked him for evidence if he really is God and that this day is true. Full of kindness, this man told me to read Revelation 22 verse 10. After that he told me more, "But before this happens I should leave this earth to another planet at the WEGA star to die for those people in a similar way. At the time in the grave you have to come back to earth to reveal yourself." In the following month I was just waiting for this day I should go. At that time, I was sure that I was Christ, so I "pre-seleced" people, who were holy in my eyes for taking with me to the heaven after I'm back. But I still dare to say nothing even it was burning to tell someone.

More often I tried to say that in words what nobody understood, or I tried to use telepathy.

Then in November 1980, I couldn't keep it in my mind any longer; I had to tell it to somebody. So my sister became the first chosen. I told her everything, even to where I would leave soon and showed her the star I would go to.

A half year later somebody invited me to an evangelistic crusade. I thought, now the day has come for me to reveal myself. I also thought that if that evangelist was good, he would know me and make it easier for me to tell the congregation that I'm the Christ. - Nothing happens! Even though I felt great that he preached "my" message. On the next day went again and gave him a last chance, because it was the last day I could go to this crusade. On the evening of the 24th of May 1981, this evangelist spoke about "occultism, spiritualism and witchcraft." As he spoke," you can't speak with dead people," I got confused. In a strange way I believed him. At the whole sermon I always thought, "If I cannot speak with dead people, who was... who was this person I spoke with, if it couldn't be my grandfather?!" I always heard this same sentence, "you can't speak with dead people". At the end of the event, I went to the front, but my sister wanted to hold me back. I want to know, who that was, if this vision I saw can't be my dead grandfather, and anyway, "am I Christ?" I was like drunken, and standing in the front tent that the evangelist spoke from. Because I only want to know who am I don't went into it. I was waiting until someone came. Then somebody came and guided me into a smaller tent. I told everything that confused me. He took the same Bible and explained from it that I couldn't be Jesus Christ. Step by step he showed me how I could come out of this chaos and, as an option, how I can be saved. As I choose to stop this chaos in my head and want to be a real follower of Jesus Christ, a battle began. As God helped me conquer sins in my life, the battle became harder. I felt like two forces tried to hold onto me. Not only that, my dread became bigger than I ever felt before in my whole life. Even though I want to go through that all and confessed all of my sins and asked Jesus Christ to forgive me, giving thanks that HE died an the cross instead of me and asking HIM to take control over my life. But the dread still was here. The counsellor asked me, how I felt. I told him about my dread. Even though we prayed nothing changed. Nearly at home I still had to walk the last 200 meters, without any escort. My dread was that strong, that I guess behind any tree Satan. At home, the whole evening reflected in my mind. Then instantly I got joy, because I realised that now I was saved. I knew exactly where I would go when I died. I knew I became at peace with God. I had a new friend. This friend died my death penalty about 2000 years ago. This Christ whom I wanted to be, becomes the guide of my life. The next day, I felt weightless, like I could fly. I felt so happy that I would give away everything I had. The day after, the change of my life became visible so that my sister also gave her life to Jesus without saying anything to me. Even a few days later, a neighbour did this step as well.

After two years, my interest in occult matters and science fiction was past. Although I tried sometimes to move items without touching them or tried to force my thoughts to someone, it simply did not work anymore. I knew instantly without any knowledge from any outside influrence, that I never did that. After two years my interest in Science Fiction start to grow again, but not in the same way. Each of these stories, book or movies, I study in a different way. Up to very few, I could and can identify what message there is behind. Even the moving of items without touching or telepathy I knew from where it comes from. Because of that I could help a lot people whom are still twisted up in the occult scene or mind up with. I even had good discussion with people from occult Churches as LDS (Mormons) or other New Age Movements. Throughout the time in the occultism, I learned how much power human beings have who are involved in occultism, but also the dread and terror! Even though my joy I have in Jesus Christ is more than a hundred times greater than anything I used to have, this shows the restricted power of the fallen creation (Devil or Satan, that's Lucifer and his demons). Because of I know today how important, and almost, what power we have in prayer. Satan hates prayer!

Have had you come to this Internet page by "accident"? If you never heard this before, that Jesus Christ died instead of you, about 2000 years ago, and you want to have this joy I've got, maybe you don't know how. Just click here and follow what's written. It would be great if you would choose to join the largest family on Earth, God's family, so that you can be sure (not just maybe) that you are saved from sin and death.